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Sachkundiger für PSAgA

Sachkundige für PSAgA sind Personen, die in einer Schulung gemäß dem DGUV Grundsatz 312-906 (vormals BGG 906) „Auswahl, Ausbildung und Befähigungsnachweis von Sachkundigen für persönliche Schutzausrüstungen gegen Absturz“ Kenntnisse auf dem Gebiet der persönlichen Schutzausrüstungen gegen Absturz erwerben. Ein Sachkundiger für PSAgA ist mit den einschlägigen Vorschriften, Regeln und Normen soweit vertraut, dass er den arbeitssicheren Zustand der Ausrüstung und deren sachgerechte Anwendung beurteilen kann.

Inhalte einer Weiterbildung zum Sachkundigen für PSAgA können im Einzelnen sein:

  • Anschlageinrichtungen nach DIN EN 795
  • Unterweisung, Überwachung, Aufbewahrung, Wartung und Instandsetzung von PSAgA
  • Beurteilung von Schäden
  • Materialkunde
  • Aufgaben und Pflichten des Sachkundigen
  • Einweisung in die Prüfung von Schutzausrüstungen
  • Abschlusstest

DGUV Grundsatz 312-906 Auswahl, Ausbildung und Befähigungsnachweis von Sachkundigen für PSAgA

Der DGUV Grundsatz 312-906 (vormals BGG 906) behandelt die Themen „Auswahl, Ausbildung und Befähigungsnachweis von Sachkundigen für persönliche Schutzausrüstungen gegen Absturz“. Dieser Grundsatz ist die Basis für die Befähigung zur Ausbildung eines Sachkundigen, der die jährliche Überprüfung von Persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) durchführen darf. Diese regelmäßige Überprüfung ist laut Gesetzgeber und Genossenschaften vorgeschrieben, um eine einwandfreie und sichere Nutzung der PSAgA auch über längere Zeiträume zu ermöglichen.

Im Einzelnen befasst sich der Grundsatz mit den Ausbildungszielen sowie der theoretischen und praktischen Ausbildung zum Sachkundigen für PSAgA. Wir vermitteln Ihne gern einen Termin für eine zweitägige Ausbildung zum Sachkundigen.

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